OPATOVICE

Machen Sie einen Halt in Opatovice



Die Gemeinde Opatovice besitzt eine uralte Geschichte. In seiner Gemarkung lebten ja Menschen bereits in den Zeiten der jüngeren Steinzeit, der Bronzezeit, der Eisenzeit und selbstverständlich auch im Zeitalter der Urslawen, wovon manche archäologische Funde zeugen. Ab der Hälfte des 11. Jahrhunderts ist die Geschichte von Opatovice für ganze 800 Jahre unteilbar verbunden mit dem unweit gelegenen Benediktinerkloster in Rajhrad. Bereits im Jahre 1405 hatte im Dorf die kirchliche Obrigkeit einen Wirtschaftshof. Der Ortsname Opatovice entstand durch die ursprüngliche Bezeichnung der einheimischen Bevölkerung, als derjenigen, die dem Abt gehörten, also „Opatovici“ waren. So wurden Dörfer benannt, unter die Klosterherrschaft fielen und dem Abt zur Nutznießung dienten. Die älteste Urkunde, die das Dorf als „de Opatowicz“ erwähnt, ist aus dem Jahre 1349.

Die Gemeinde Opatovice liegt südöstlich von Rajhrad in einer reizvollen Hügellandschaft mit faszinierenden Ausblicken von kurvenreichen Wegen, die nach Rajhradice und Bluèina führen über fruchtbare Felder und Obstgärten bis zu dem Benediktinerkloster in Rajhrad. Sie können entlang des langen Damms spazieren gehen, der den Bach Dunávka umsäumt. Aus diesem Grund ist es kein Zufall, dass durch den Ort die Fahrradroute Brno – Wien führt. Auf die Ausflügler, am besten Familien mit kleinen Kinder auf Fahrrädern oder auf Senioren, warten Rastplätze und im Ort ein Restaurant mit einem Sitzplatz im Freien und angenehmer Atmosphäre. Außerdem gibt es zwei Teiche, an deren Ufern regelmäßig Anglerwettbewerbe stattfinden. Von Opatovice ist es nur noch ein Katzensprung bis zum Hallenbad und Freibad in Bluèina. Auf dem Rückweg von Ihrem Ausflug können sie bequem auf dem Weg von Bluèina in Richtung Vojkovice zurückkehren, und weiter auf dem, am Fluss Svratka entlang führenden Weg zurück auf die Brücke, die Rajhradice mit Rajhrad verbindet.

Franti¹ek Hoøava

Ein bedeutendes Stadtkind ist der akademische Maler und Bildhauer Franti¹ek Hoøava (1906–1974), dessen Werke in Galerien vertreten sind und auch in öffentlichen und privaten Sammlungen in der Tschechischen Republik und auch im Ausland. Die von F. Hoøava geschaffene Statue des ersten Präsidenten der Tschechoslowakei in Überlebensgröße steht an der Grundschule TGM in Rajhrad.




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